News

Koreanisches Start-up Clevi startet Open-Beta-Service für die generative KI „Ivy“

Eigenentwicklung der Plattform „Ivy“ auf Basis großskaliger generativer KI

Eigenentwicklung der Plattform „Ivy“ auf Basis großskaliger generativer KI

1764313575804

Clevi Co., Ltd. (Clevi, CEO Lee Hwan-ho) gab bekannt, dass das Unternehmen den Open-Beta-Service für die großskalige generative KI „Ivy“ startet, die unter Nutzung der LLM-Technologie (Large Language Model) selbst entwickelt wurde.

Das koreanische Start-up Clevi hat seine eigene großskalige generative KI „Ivy“, die unter Nutzung der LLM-Technologie (Large Language Model) entwickelt wurde, offiziell auf den Markt gebracht. Während Korea bisher im KI-Markt angesichts der Vorherrschaft von OpenAI aus den USA und DeepSeek aus China keine nennenswerten Erfolge erzielen konnte, hat das koreanische Start-up Clevi mit der offiziellen Einführung der großskaligen generativen KI „Ivy“ unter Beweis gestellt, dass auch unser Land KI mit eigener technologischer Kompetenz entwickeln kann.

Ivy bietet leistungsstarke Funktionen wie △Echtzeitlernen und -anpassung △Verarbeitung mehrerer Datentypen △Code-Interpreter △Erstellung von Expertenmodellen und △ein System zur Unterstützung von Agents und kann daher in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden – von privaten Anwendern bis hin zu Unternehmen.

Der CEO von Clevi, Lee Hwan-ho, entwickelte über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren ein eigenes Modell, beginnend mit dem Pre-Training und unter Einsatz einer effizient konzipierten Lernpipeline. Nach Angaben des Unternehmens beliefen sich die Entwicklungskosten für das Modell auf rund 1,5 Milliarden Won, während die monatlichen Betriebskosten durchschnittlich etwa 10 Millionen Won betragen.

CEO Lee betont: „Da das Modell ‚Ivy‘ eine hohe Effizienz und Leistungsfähigkeit aufweist, kann es das Problem lösen, das als Nachteil generativer KI kritisiert wurde: ‚Ein PoC ist einfach, aber ein Complete ist nicht möglich.‘“ Dadurch könnten Unternehmen repetitive und ineffiziente Aufgaben von der KI übernehmen lassen, Personalkosten und andere Ausgaben senken und die Produktivität steigern.

Clevi betonte: „Um die Entwicklungskosten für KI zu minimieren, haben wir eine innovative Technologie eingeführt, die den Entwicklungsprozess durch den Einsatz einer automatisierten, containerbasierten Technologie zur Bereitstellung von Lernknoten effizient verwaltet.“ Weiter hieß es: „Durch die effiziente Gestaltung der Lernpipeline und die Optimierung des Kommunikationsnetzwerks zwischen den Knoten konnten wir die Kosten erheblich senken.“

Laut Clevi zeichnet sich das Modell ‚Ivy‘ durch die Entwicklung von Mixture of models für ein effizientes Modelltraining und einen effizienten Betrieb aus. Es wurde entwickelt, indem kleinere Modelle erstellt und anschließend in ein Modell destilliert und zusammengeführt wurden. Durch mehrsprachiges Training und die Optimierung von Embeddings unterstützt es neben Englisch und Koreanisch auch verschiedene Sprachen aus aller Welt.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Open AI aus den USA und DeepSeek aus China in den Wettbewerb um die technologische Führungsrolle im KI-Bereich eingestiegen sind, soll die koreanische generative KI für große Sprachmodelle „Ivy“ in verschiedenen Benchmark-Tests höhere Ergebnisse als die beiden bestehenden Modelle erzielt haben (△AIME 2024: 81 % △MATH-500: 98,6 △SWE-BENCH: 51,1 △MMLU: 91,2) und dadurch die Aufmerksamkeit der Branche auf sich ziehen.

CLEVI hat die Plattform für die Ivy-App öffentlich zugänglich gemacht, sodass angesichts der zunehmenden Bedenken hinsichtlich des Verlusts personenbezogener Daten und der Sicherheit im Zuge der verstärkten Nutzung von KI-Assistenten eine Anmeldung mit einem Minimum an personenbezogenen Daten möglich ist. Darüber hinaus wird öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen die Installation vor Ort entsprechend ihrer Nutzerumgebung ermöglicht, wodurch Sicherheitsprobleme gelöst werden konnten.

Ein Vertreter von CLEVI erklärte: „Unser Unternehmen wird es nicht bei der Einführung von Ivy belassen, sondern plant, künftig einen Agenten zu veröffentlichen, der direkt in Gespräche zwischen Einzel- und Gruppennutzern eingreift, antwortet und sich daran beteiligt.“ Er fügte hinzu: „Wir haben auch die Forschung und Entwicklung zu KI-basierten proaktiven Workflow-Agenten ARI(Adaptive Reasoning Intelligence) sowie zu Methoden der präzisen Objekterkennung und Echtzeitsteuerung bei der Erstellung von Videoinhalten und der Analyse medizinischer Bilder abgeschlossen und bereiten derzeit die Veröffentlichung der entsprechenden Services vor.“

Ivy (‚Ivy‘) ist inzwischen im Google Play Store registriert und kann auch über die offizielle Unternehmenswebsite sowie die Ivy-Downloadseite heruntergeladen und genutzt werden.

Choi Yong-seok, Reporter von Donga.com, [email protected]

Quelle: Donga Ilbo (Reporter Choi Yong-seok) | https://www.donga.com/news/It/article/all/20250325/131275337/1

Zurück zum Newsroom
CLEVI

Sprache und Region

Maschinell übersetzte Sprachen sind gekennzeichnet. Die Verfügbarkeit richtet sich nach dem veröffentlichten Site-Bundle.

136 Sprachen

Empfohlen

1

Ostasien

7

Südostasien

11

Südasien

18

Zentralasien

5

Naher Osten und Kaukasus

10

Westeuropa und Südeuropa

16

Vereinigtes Königreich und Irland

4

Nordeuropa

10

Mitteleuropa und Balkan

14

Osteuropa

5

Ostafrika

8

Westafrika und Zentralafrika

9

Südliches Afrika

8

Amerika

5

Ozeanien

5
Koreanisches Start-up Clevi startet Open-Beta-Service für die generative KI „Ivy“ — CLEVI