Die Industrial AI Expo fand vom 3. bis 5. des vergangenen Monats im COEX Magok statt. / Quelle – Hellot
Die 1. Industrial AI Expo fand vom 3. bis 5. des vergangenen Monats im COEX Magok Convention Center statt. Unter dem Leitthema „Die Verschmelzung von KI und Industrie – eine neue industrielle Revolution vorantreiben“ präsentierte die Expo an einem Ort zukunftsorientierte Technologien und Lösungen, die KI in verschiedenste Branchen integrieren – von der Fertigungsindustrie über Energie, Logistik, Medizin und Klimatechnologie bis hin zu digitalem Gesundheitswesen.
Als erste auf die Industrie spezialisierte KI-Fachmesse in Korea erregte die Expo besondere Aufmerksamkeit. Neben der Ausstellung lag der Schwerpunkt durch verschiedene Begleitveranstaltungen wie Konferenzen, das Internationale Forum für die IndustriekI-Zertifizierung, AI‑Tech-Seminare, IR-Pitches und Business Connect darauf, das KI-Ökosystem der Industrie zu 활성ieren und konkrete Möglichkeiten für geschäftliche Kooperationen zu schaffen.
HD Hyundai präsentiert auf der Industrial AI Expo 2025 zahlreiche „menschenzentrierte“ Innovationstechnologien für die smarte Industrie
▲ Quelle – Hellot
HD Hyundai präsentierte auf der „Industrial AI Expo 2025“ durch fortschrittliche KI-Technologien und innovative Lösungen eine Vision für den Wandel hin zu einer smarten Industrie in der gesamten Fertigungsindustrie, einschließlich Schiffbau, Bauwesen und Energie. Auf der im Magok COEX Convention Center veranstalteten Ausstellung stellte HD Hyundai unter dem Kernthema „menschenzentrierte smarte Industrieumgebung“ verschiedene KI-basierte innovative Lösungen vor und stieß damit bei den Besucherinnen und Besuchern auf großes Interesse.
Im Mittelpunkt der Ausstellung standen die mit Digital-Twin-Technologie ausgestattete Lösung zur Sicherheitsüberwachung von Schiffen und Anlagen an Land „HiCAMS“ sowie die KI-basierte Lösung „HiCBM“ zur Echtzeitüberwachung des Betriebszustands von Anlagen und zur zustandsbasierten Diagnose und Verwaltung. Diese Lösungen sind Technologien der nächsten Generation, die die Sicherheit in komplexen Fertigungsumgebungen erhöhen und Anlagenausfälle im Voraus verhindern können. Sie werden derzeit bereits in Werften eingesetzt und verbessern die Sicherheit der Beschäftigten sowie die Produktionseffizienz erheblich.
Aufmerksamkeit erregte auch der auf Werften spezialisierte KI-Dolmetsch- und Übersetzungsdienst „HD Agent“. Der Dienst wandelt komplexe Arbeitsanweisungen, die neben Fachbegriffen auch Fremdsprachen und sogar regionale Dialekte enthalten können, in Echtzeit in Standardsprache um. Dadurch maximiert er die Kommunikationseffizienz zwischen den Beschäftigten und erhöht die Genauigkeit der Arbeiten vor Ort. In der Erlebniszone der Ausstellung konnten Besucherinnen und Besucher HD Agent selbst ausprobieren und erleben, wie Arbeitsanweisungen in Standardsprache umgewandelt werden.
Darüber hinaus wurden auch Zukunftstechnologien für die maritime und die landbasierte Industrie vorgestellt, darunter „OceanWise“, das mithilfe von Schiffsbetriebsdaten optimale Routen empfiehlt, die zukunftsweisende Steuerungslösung für Baugeräte „Real-X“ unter Einsatz von bestärkendem Lernen, mobile unbemannte Energie-Steuerungsschiffe, unbemannte Überwasserkampffahrzeuge (USV) sowie Modelle nuklear angetriebener Schiffe. Dadurch konnten die Besucher einen Einblick in die Zukunft intelligenter Industriearbeitsplätze gewinnen.
InterX führt mit KI-basierten Lösungen für autonome Fertigung die digitale Innovation in der Fertigungsindustrie an
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InterX, ein führendes Unternehmen in den Bereichen industrielle AX (Autonomous Transformation) und autonome Fertigung, präsentierte auf der „Industrial AI Expo 2025“ eine auf Software-Defined Manufacturing (SDM) basierende Lösung für autonome Fabriken sowie eine integrierte AX-Plattform und treibt damit die zukünftige Innovation der Fertigungsindustrie voran.
InterX stellte verschiedene innovative Technologien aus, die auf dem SDM-Konzept basieren, das den gesamten Fertigungszyklus – von Fabriken, Anlagen und Produkten bis hin zur Lieferkette – digitalisiert, intelligent vernetzt und autonom gestaltet, anstatt sich auf die herkömmliche anlagenzentrierte Fertigungssteuerung zu beschränken. Dadurch werden Verbesserungen wichtiger Betriebskennzahlen in der Fertigung ermöglicht, etwa eine höhere Produktivität, Qualitätsprognosen, Energieeinsparungen, eine Verringerung der CO₂-Emissionen und kürzere Lieferzeiten.
Am Stand wurden unter anderem eine KI-Plattform für autonome Fabriken, generative KI-Lösungen, Technologien für digitale Zwillinge sowie eine Plattform für digitale Lieferketten (Data Space) vorgestellt. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt eine praxisnahe Lösung, die Betriebstechnologien (OT) aus der Fertigung durch KI als Assets nutzbar macht. Damit löst InterX konkrete Probleme in der Fertigung, senkt durch enge Zusammenarbeit mit Kunden die Hürden für die Einführung von KI und verfolgt einen umsetzungsorientierten Innovationsansatz.
InterX beschränkt sich jedoch nicht auf die Bereitstellung von Technologien, sondern verfolgt eine Strategie, gemeinsam mit den Kunden Ergebnisse zu erzielen. Dabei dient „praxisorientierte Innovation“, die auch die Funktionsfähigkeit von Menschen und Arbeitsplätzen berücksichtigt, als Unternehmensphilosophie. Als Ergebnis dieser Bemühungen wurde InterX nach der Auswahl für das Programm „Baby Unicorn 200“ des Ministeriums für KMU und Start-ups im Jahr 2023 im Jahr 2024 auch endgültig für „Baby Unicorn Plus“ ausgewählt. Damit wurden das Wachstumspotenzial und die Fähigkeit zur globalen Expansion anerkannt.
CLEVI, AMD-Partner, erhält Aufmerksamkeit mit humanoiden Robotern, die menschliche Bewegungen nachahmen
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Das auf KI spezialisierte Unternehmen CLEVI zog auf der „1. Industrie-KI-Expo“ mit einem humanoiden Roboter, der mit fortschrittlicher Teleoperations-Technologie (Teleoperation) ausgestattet ist, die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Bei der Teleoperation lernt und imitiert der Roboter die Handlungen des Bedieners in Echtzeit. CLEVI zeigte damit neue Möglichkeiten für die Automatisierung von Arbeitsabläufen und die Verbesserung der Sicherheit in industriellen Umgebungen auf.
Der am CLEVI-Stand präsentierte humanoide Roboter reproduziert die Bewegungen des Bedieners detailgetreu und zeichnet sich durch eine hohe Präzision aus, wodurch er auch für komplexe Fertigungs- und Montageprozesse geeignet ist. Dadurch können die Belastung der Bediener reduziert sowie Arbeitseffizienz und Sicherheit gleichzeitig erhöht werden, weshalb er in der Fertigungsindustrie große Aufmerksamkeit erhält.
Unterdessen steht CLEVI auch mit dem selbst entwickelten Large Language Model „ivy“ im Mittelpunkt, das den Kern seiner KI-Forschung und -Entwicklung bildet. „ivy“ ist für die Umsetzung maßgeschneiderter KI-Lösungen optimiert, die auf industrielle Umgebungen spezialisiert sind, und unterstützt multimodale Echtzeitanalyse (Sprache, Bilder und Videos), sodass auch in komplexen Arbeitsumgebungen verschiedenste Daten integriert verarbeitet werden können. Auf dieser Grundlage bietet CLEVI innovative, unmittelbar in industriellen Umgebungen einsetzbare Services wie die Erstellung maßgeschneiderter KI-Agenten, datenbasierte Prognosen und die Automatisierung von Workflows.
Leaders Systems präsentiert Innovationen für die industrielle KI-Infrastruktur mit NVIDIA-basierten Supercomputern und einer Plattform für digitale Zwillinge
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Leaders Systems, ein NVIDIA ELITE-Partnerunternehmen unter der Leitung von CEO Lee Bu-seok, nahm an der „2025 Industrie-KI-EXPO“ teil und zeigte leistungsstarke GPU-basierte Supercomputing-Systeme sowie Plattformen für industrielle digitale Zwillinge und KI-Simulationen. Damit präsentierte das Unternehmen Möglichkeiten für Innovationen bei der KI-Infrastruktur in industriellen Umgebungen.
Leaders Systems ist ein auf GPUs spezialisiertes Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 2003 in Korea die Bereiche KI, Deep Learning, Simulation und den Aufbau von Rechenzentren anführt. Auf Basis der beschleunigten Computing-Technologien von NVIDIA liefert das Unternehmen ganzheitliche GPU-optimierte Plattformen – von Supercomputern über Workstations, GPU-Virtualisierung und Visualisierung bis hin zu KI-Schulungen und cloudbasierten Forschungsservices – und hat sich als „Full-Stack-Partner für KI-Infrastruktur“ etabliert.
Für diese Ausstellung wurde neben einer Produktfamilie der nächsten Hardware-Generation auf Basis der neuesten NVIDIA-Architektur auch ein interaktiver Stand mit Schwerpunkt auf konkreten Anwendungsfällen aus der Industrie eingerichtet, an dem Besucher die physische Umsetzung von KI-Technologien mit eigenen Augen sehen und selbst erleben konnten.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stand die NVIDIA DGX™ B200, ein Flaggschiff-System auf Basis der neuesten GPU-Architektur. Dieser Supercomputer der nächsten Generation unterstützt groß angelegte KI-Workloads wie LLMs (Large Language Models), Empfehlungssysteme und generative Chatbots. Vor Ort wurden interne Komponenten wie GPUs, Platinen und Kühlsysteme tatsächlich zerlegt, um deren Aufbau und Funktionsweise zu veranschaulichen. Zahlreiche Fachbesucher mit Interesse an KI-Leistung und der Optimierung der parallelen Verarbeitung informierten sich darüber.
Außerdem wurde die NVIDIA RTX™ PRO 6000 Blackwell-Serie vorgestellt, eine Hochleistungs-GPU für Workstations, die auf professionelle Workloads spezialisiert ist. Ausgestattet mit 96 GB GDDR7-Speicher sowie den neuesten Tensor- und RT-Kernen bietet diese GPU eine für anspruchsvolle Rechenaufgaben wie hochauflösendes 3D-Modelling, Echtzeitsimulationen und wissenschaftliche Visualisierung optimierte Leistung.
Microsoft zeigt mit der generativen KI „Copilot“ die Gegenwart und Zukunft der Arbeitsinnovation
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Einer der auffälligsten Stände auf dieser Ausstellung war zweifellos Microsoft. Am großen Stand, an dem Dutzende Tablets in einer langen Reihe aufgestellt waren, herrschte während der gesamten Veranstaltung reger Besuch. Dieser interaktive Bereich, in dem die Besucher die Geräte selbst berühren, Eingaben machen und die Reaktionen beobachten konnten, diente nicht bloß der Werbung, sondern war darauf ausgerichtet, praktische Nutzungserfahrungen mit Microsofts zentraler Lösung für generative KI, „Copilot“, zu vermitteln.
Copilot ist eine generative KI-Lösung von Microsoft, die in die ChatGPT-Technologie von OpenAI integriert ist und bereits in Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Teams sowie im gesamten Microsoft-365-Umfeld eingesetzt wird. Am Stand konnten die Teilnehmer Funktionen wie das Erstellen von E-Mail-Entwürfen, das Generieren von Besprechungszusammenfassungen und die Analyse von Excel-Daten selbst ausprobieren und so den praktischen Nutzen im Arbeitsalltag unmittelbar nachvollziehen.
Copilot ist nicht nur eine „dialogorientierte KI“. Berichten zufolge kann die Lösung die Geschwindigkeit bei der Dokumentenerstellung um bis zu 12 % steigern, den Arbeitsstil der Nutzer erlernen und zunehmend personalisierte Unterstützung bieten sowie den Zeitaufwand für wiederkehrende Aufgaben um mehr als 20 Stunden pro Woche reduzieren. Beachtenswert ist außerdem, dass Copilot auf der leistungsstarken Sicherheitsinfrastruktur von Microsoft aufbaut, wichtige Vorschriften wie die DSGVO und HIPAA einhält und daher auch in Bereichen, in denen sensible Branchendaten verarbeitet werden, sicher eingesetzt werden kann.
Airobot feiert mit dem humanoiden Roboter der 4. Generation „Alice 4“ seinen ersten Auftritt auf der INDUSTRIAL AI EXPO
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Airobot ist ein Unternehmen, das Forschung und Entwicklung mit dem Ziel der Kommerzialisierung und Verbreitung humanoider Roboter betreibt. Das Unternehmen hat durch die Präsentation verschiedener Modelle wie Alice, Amy und Eddie technologische Kompetenz aufgebaut und auf der INDUSTRIAL AI EXPO das nächste Modell „Alice 4“ vorgestellt.
Die neu vorgestellte Alice 4 zeichnet sich durch präzise Steuerung und geräuscharmes Gehen aus. Durch die Verwendung von Beinen mit einer parallelen Mehrfachgelenkstruktur und des SLIP-Gehmodells (Spring-Loaded Inverted Pendulum) wurde ein stabiles Gehen ermöglicht; zugleich wird die Leistung mit dem Ziel weiterentwickelt, eine Gehgeschwindigkeit von 3 m/s zu erreichen. Außerdem nutzt der Roboter die KI-Plattform „Isaac Groot“, um natürliche Sprache zu verstehen und die Ausführung verschiedener Aufgaben in industriellen Umgebungen zu unterstützen.
Am Messestand konnten Besucher direkt mit Alice 4 Würfel spielen und die Funktionen zur Bild- und Spracherkennung erleben. Nach dem Spiel erhielten sie eine Flasche Mineralwasser vom Roboter, wodurch sie auch dessen geschmeidige Bewegungen beobachten konnten – ein besonderer Anziehungspunkt.
Airobot hat einen selbst entwickelten Linearaktuator integriert und damit eine präzise Kraftsteuerung ohne Getriebe realisiert. Diese Technologie ermöglicht dank Backdrivability und hoher Stromempfindlichkeit eine feinfühlige Ansteuerung und erhöht durch ein Wärmemanagement-Design Stabilität und Langlebigkeit. Als weiterer Vorteil gilt, dass das geringe Übersetzungsverhältnis die Geräuschentwicklung reduziert und den Einsatz in Umgebungen mit Menschen ermöglicht.
Unterdessen beteiligt sich Airobot durch seine Teilnahme an der von der Regierung initiierten „K-Humanoiden-Allianz“ auch an der Ausweitung des industriellen Ökosystems. Im vergangenen Juli konnte das Unternehmen zudem eine Series-A-Investition in Höhe von 1 Mrd. KRW einwerben und damit seine technologische Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen.
Ein Vertreter von Airobot erklärte: „Alice 4 wurde als Roboter entwickelt, der in industriellen Umgebungen eine praktische Rolle übernehmen kann“, und fügte hinzu: „Wir werden unsere Innovationen fortsetzen, um den Markt für humanoide Roboter anzuführen.“
HP Korea stellt für die KI-Entwicklung optimierte Workstation-Produktreihe vor
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HP Korea hat die Z-Serie von Workstations vorgestellt, die auf leistungsintensive Rechenumgebungen für KI-Entwicklung, 3D-Modellierung und Datenanalyse spezialisiert ist. HP Z AI Workstations sind PCs für professionelle Anwender und wurden im Gegensatz zu individuell zusammengestellten PCs oder Gaming-PCs so konzipiert, dass sie auch bei lang andauernden Hochlastaufgaben stabil bleiben. Sie bieten von wichtigen ISVs zertifizierte Software sowie KI-Sicherheitsfunktionen und halten den ersten Platz beim Marktanteil im südkoreanischen Workstation-Markt (2021 Q3–2025 Q1, IDC).
Das auf dieser Messe als Spitzenprodukt vorgestellte „Z8 Fury G5“ kann mit bis zu vier Grafikkarten der NVIDIA-RTX-6000-Serie und bis zu zwei AMD-Radeon-PRO-W680-Grafikkarten ausgestattet werden. Die Wärmeabfuhr wurde so optimiert, dass Hochleistungs-GPUs gleichzeitig ihre maximale Leistung erbringen können, und auch komplexe Workloads wie die Verarbeitung großer Datenmengen und das Training von sLLMs werden effizient unterstützt.
HP Korea betonte außerdem die Strategie, mit seinem Desktop- und mobilen Workstation-Portfolio den Bedarf von Fachkräften in unterschiedlichen Umgebungen zu erfüllen. Am Stand wurde gemeinsam mit den Workstations eine videobasierte Überwachungslösung vorgestellt, die praktische Anwendungsbeispiele für den Einsatz von KI-Infrastruktur veranschaulichte.
Ein Vertreter von HP Korea betonte: „Eine Workstation ist ein robuster Körper, der eine gut entwickelte KI-Lösung in die Praxis umsetzen kann“, und erklärte: „Auch in Zukunft werden wir KI-Lösungen und Hardware gemeinsam weiterentwickeln, um den Anforderungen in der Industrie gerecht zu werden.“
UVC präsentiert die durchgängige Lösung „OCTOPUS“ für den digitalen Zwilling
▲ Quelle – HelloT
UVC ist ein Unternehmen, das auf Grundlage seiner im Bereich der digitalen Zwillinge für die Fertigung gesammelten Erfahrung Smart-Factory-Lösungen anbietet. Über eine eigene Plattform auf Basis der internationalen OPC-UA-Standardtechnologie unterstützt das Unternehmen die IIoT-Anbindung und Datenanalyse und integriert verschiedene OT- und IT-Technologien, um eine Umgebung für digitale Zwillinge zu realisieren.
UVC stellte auf dieser Messe die durchgängige Lösung „OCTOPUS“ für die autonome Fertigung vor. Auf der unter dem Motto „All About AI Factory“ veranstalteten Messe wurden die KI-basierte Analyseplattform „OCTOPUS Insight AI“ und das KI-basierte Kontrollzentrum „OCTOPUS MCP Center“ aus den acht OCTOPUS-Lösungen demonstriert, sodass Besucher sie selbst erleben konnten.
Während der Messe fanden auch Präsentationen von UVC-CEO Cho Gyu-jong statt. Unter dem Thema „Fertigungs-KI ist das Gehirn – ist damit allein eine autonome Fertigung möglich?“ wies er auf die Grenzen der Einführung von KI in der Fertigungsindustrie hin. Abteilungsleiter Cho Ye-chang stellte unter dem Titel „From DX to AX: Die von führenden Unternehmen gewählte Strategie für unbemannte Prozesse und autonome digitale Zwillinge“ Beispiele für die Autonomisierung in der industriellen Praxis vor.
Am Messestand fand außerdem eine interaktive Veranstaltung mit einem Plüschoctopus, dem Maskottchen von OCTOPUS, statt. Gemeinsam mit der Oktopus-Figur konnten die Besucher die roboterbasierte Steuerung auf Grundlage von Physical AI intuitiv erleben und die Technologie digitaler Zwillinge leicht verständlich kennenlernen.
Ein Vertreter von UVC erklärte: „Diese Ausstellung bietet die Gelegenheit, die Vision einer integrierten Lösung für die KI-Transformation in der Fertigungsindustrie zu präsentieren. Insbesondere rund um Insight AI und MCP Center können Besucher direkt erleben, wie KI eigenständig Entscheidungen trifft und Prozesse in einer autonomen Fertigungsumgebung steuert.“
Mobilint nimmt mit leistungsstarker, stromsparender NPU „ARIES“ und stromsparendem „REGULUS“ den industriellen KI-Markt ins Visier
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Mobilint ist ein auf NPUs spezialisiertes Unternehmen, das mit eigener Technologie SoCs für extrem stromsparende und hocheffiziente KI-Berechnungen entwickelt. Als Vorreiter im Zeitalter der Edge AI liefert das Unternehmen kompakte KI-Halbleiter für den Einsatz in den Bereichen Smart Mobility, IoT, Sicherheit und Gesundheitswesen und verfügt über die Fähigkeit, den gesamten SoC-Entwicklungsprozess eigenständig durchzuführen.
Mobilint präsentierte auf dieser Ausstellung seine KI-Halbleiterproduktreihen „ARIES“ und „REGULUS“. ARIES ist eine leistungsstarke NPU, die eine Leistung von bis zu 80 TOPS bei einem Stromverbrauch von 25 W ermöglicht, und wird in verschiedenen Formfaktoren angeboten, darunter die PCIe-Kartenserie „MLA100“ und die eigenständige KI-Box „MLX-A1“. Auf der Ausstellungsfläche war eine auf ARIES basierende Karte in einem PC installiert, auf dem KI-Berechnungen wie Bilderkennung, Bildanalyse und Verarbeitung natürlicher Sprache demonstriert wurden. Außerdem wurden Demos zur Wiederherstellung hochauflösender Videos, zur Überprüfung der LLM-Inferenzgeschwindigkeit in einer lokalen Umgebung und zur Analyse von Videos über mehrere Kanäle durchgeführt.
REGULUS ist ein für On-Device AI optimiertes, stromsparendes SoC, das eine Rechenleistung von 10 TOPS bietet und dabei lediglich etwa 3–5 W Strom verbraucht. Dank einer integrierten Hochleistungs-CPU, einer KI-Engine und vielseitiger Schnittstellen kann es KI-Funktionen unabhängig und ohne Serververbindung ausführen und eignet sich daher für verschiedenste Geräte wie Roboter, Drohnen, KI-CCTV-Systeme und Smart-Home-Geräte.
Mit dieser Ausstellung präsentierte Mobilint eine Strategie zur Deckung der Nachfrage nach On-Device AI, die sich vom Fokus auf Rechenzentren auf den Einsatz vor Ort ausweitet. Darüber hinaus baut das Unternehmen seine globalen Partnerschaften aus. Kürzlich schloss es eine strategische Vereinbarung mit dem taiwanischen Anbieter eingebetteter Plattformen Aetina, um die Kommerzialisierung von KI-Edge-Computing zu beschleunigen.
Ein Vertreter von Mobilint erklärte: „ARIES und REGULUS sind NPU-Lösungen, die gleichzeitig hohe Leistung und geringen Stromverbrauch bieten. Wir werden die Zusammenarbeit und technologische Innovation fortsetzen, um die Einführung von Edge AI in verschiedensten industriellen Einsatzbereichen zu beschleunigen.“
OnePredict präsentiert mit „AI Factory OS“ seine Vision der autonomen Fertigung
▲ Quelle – Hellotie
OnePredict ist ein Unternehmen, das durch die Kombination von KI und Domänenwissen die Innovation im Betrieb und in der Instandhaltung (O&M) industrieller Anlagen vorantreibt. Auf der diesjährigen Expo für industrielle KI verkündete das Unternehmen offiziell den neuen Marken-Tagline „AI Factory Company“ und erklärte seinen Aufbruch zu einem spezialisierten Unternehmen für autonome Fertigungs-KI.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stand das Betriebssystem für industrielle KI „AI Factory OS“. Die Plattform besteht im Kern aus der auf Fertigungsdaten basierenden Plattform „Cyclone“ sowie der Lösung „Gadion pdx“ für das Leistungsmanagement von Anlagen und Prozessen. Cyclone sammelt, bereinigt und verwaltet die in der Fertigung entstehenden großen Datenmengen, macht sie als Assets nutzbar und unterstützt den Betrieb von KI-Modellen auf dieser Grundlage. Gadion pdx ist eine integrierte Plattform, die Anlagen und Prozesse gleichzeitig diagnostiziert und prognostiziert. Sie führt vorausschauende Instandhaltung und Qualitätsprognosen gemeinsam durch und wurde bereits in verschiedenen Industriebereichen validiert.
Mit dem AI Factory OS präsentierte OnePredict eine Vision für ein intelligentes Betriebssystem, das über die Überwachung einzelner Anlagen hinaus die gesamte Fabrik umfasst. Auf Basis von Cyclone und pdx sollen künftig spezialisierte Anwendungen wie AI-MMS, AI-MES und AI-FEMS schrittweise erweitert werden, um konkrete Ergebnisse wie die Optimierung der Anlageninstandhaltung, die Produktionsplanung sowie die Senkung von Energieverbrauch und CO₂-Emissionen zu unterstützen.
Ein Vertreter von OnePredict erklärte: „Das AI Factory OS ist die zentrale Plattform, um autonome Fertigung zu verwirklichen“, und fügte hinzu: „Wir werden ein Ökosystem schaffen, das über die betriebliche Effizienz in der Fertigung hinaus Innovationen in der gesamten Industrie vorantreiben kann.“
Reporter Kim Jae-hwang / Reporter Gu Seo-gyeong von Hellotty [email protected], [email protected]
Quelle: Hellotty (Reporter Kim Jae-hwang, Reporter Im Seung-hwan) | https://www.hellot.net/news/article.html?no=105016
