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CLEVI bringt generative KI „Ivy“ auf den Markt … und beweist mit eigener Technologie, dass KI auch in Südkorea entwickelt werden kann

„Gamechanger“ der KI-Branche: CLEVI entwickelt die Plattform „Ivy“ auf Basis einer groß angelegten generativen KI

„Gamechanger“ der KI-Branche: CLEVI entwickelt die Plattform „Ivy“ auf Basis einer groß angelegten generativen KI

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Das Start-up CLEVI (Clevi), das sich als Gamechanger der südkoreanischen KI-Branche etabliert hat, hat bewiesen, dass auch Südkorea KI mit eigener Technologie entwickeln kann.

Das Unternehmen hat den offenen Betatest seiner selbst entwickelten groß angelegten generativen KI „Ivy“ gestartet, die auf LLM-Technologie (Large Language Model) basiert. Bislang konnte Südkorea im KI-Markt angesichts der Vorherrschaft von Open AI aus den USA und DeepSeek aus China keine nennenswerten Erfolge erzielen.

CLEVI hat jedoch sein eigenes Modell, die groß angelegte generative KI „Ivy“, auf Basis von LLM-Technologie (Large Language Model) offiziell auf den Markt gebracht. Dadurch wird nun bewertet, dass das Unternehmen bewiesen hat, dass auch Südkorea in der Lage ist, KI mit eigener Technologie zu entwickeln.

Ivy ist ein leistungsstarkes und kostengünstiges Modell, das herausragende Effizienz und Leistung bietet und über Fähigkeiten zur Schlussfolgerung, spezialisierte Agentenfunktionen und eine hohe Befolgungsrate von Anweisungen verfügt. Da es zudem leistungsstarke Funktionen wie △Echtzeitlernen und -anpassung △Verarbeitung mehrerer Datentypen △Code-Interpreter △Erstellung von Expertenmodellen △Agentenunterstützungssysteme bietet, kann es in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden – von Privatanwendern bis hin zu Unternehmen.

Der CEO von CLEVI, Lee Hwan-ho, erklärte: „Die Entwicklungskosten des betreffenden Modells beliefen sich auf etwa 1,5 Milliarden Won, die Betriebskosten auf durchschnittlich rund 10 Millionen Won pro Monat.“ Er fügte hinzu: „Dies dürfte ein Durchbruch sein, der zur Lösung des KI-Kostenproblems beitragen kann, mit dem Unternehmen zu kämpfen haben.“ Außerdem betonte er: „Da das ‚Ivy‘-Modell eine hohe Effizienz und Leistungsfähigkeit aufweist, kann es das Problem lösen, das als Nachteil generativer KI genannt wurde: ‚Ein PoC ist einfach, aber ein vollständiger Abschluss ist nicht möglich.‘“

Um die KI-Entwicklungskosten zu minimieren, hat CLEVI eine innovative Technologie eingeführt, die eine automatisierte, containerbasierte Bereitstellung von Lernknoten nutzt und dadurch den Entwicklungsprozess effizient verwaltet.

Besonders bemerkenswert ist, dass Ivy in verschiedenen Benchmark-Tests mit Open AI und DeepSeek hohe Punktzahlen erzielt hat (△AIME 2024: 81 % △MATH-500: 98,6 △SWE-BENCH: 51,1 △MMLU: 91,2).

Unterdessen hat CLEVI angesichts zunehmender Bedenken hinsichtlich des Verlusts personenbezogener Daten und der Sicherheit aufgrund der steigenden Nutzung von AI Assistant die Ivy-App so gestaltet, dass eine Registrierung mit möglichst wenigen personenbezogenen Daten möglich ist. Für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen wird zudem eine Installation vor Ort entsprechend der Nutzerumgebung unterstützt, wodurch Sicherheitsprobleme gelöst werden konnten.

Ivy kann aus dem Google Play Store, von den Websites der Unternehmen sowie von der Ivy-Downloadseite heruntergeladen und verwendet werden.

Journalistin Namkung Sunhee [email protected]

Quelle: Maeil Business Newspaper (Journalistin Namkung Sunhee) | https://www.mk.co.kr/news/business/11275024

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